Marketingtipps

Friday, August 22, 2008 - Aus historischen Bildern ein Fotobuch erstellen

Manche von uns haben sie noch im Speicher oder Keller, ganz besondere Schätze aus Urgroßmutters Zeiten, alte Fotografien, die es so nicht mehr gibt, und die auch so nicht mehr gemacht werden. Warum sie nicht präsentieren, und aus ihnen ein Fotobuch erstellen?
Alte Fotos sind empfindlich. Sie können leicht zerrissen, geknickt oder beschmiert werden. Sie sind auch empfindlich gegenüber Chemikalien in modernem Papier oder Klebstoff. Das Fotobuch erstellen mit alten Bildern erfordert also eine besondere Sorgfalt und Technik, und natürlich auch die Wahl der richtigen Materialien für die Aufgabe.

Die Pappe, die im Album zum Rahmen der Bilder verwendet wird, sollte frei von Säure sein, weil säurehaltige Pappe zum Verdunkeln oder Brüchigwerden der Fotos führen kann. Auch kann Pappe von schlechter Qualität oft fleckig werden.
Manche alte Fotos sind auch empfindlich gegenüber Laugen. Am besten ist es also, PH-neutrales Papier oder Pappe zu verwenden.
Um ein wertvolles antikes Foto auf einem Hintergrund zu fixieren, empfiehlt es sich eine Lage japanisches Papier zwischen das Bild und den Hintergrund anzubringen. Das Japanpapier wird mit einer dünnen Schicht Leim aus Weizenstärke aufgeklebt.
Durch diese Vorsichtsmaßnahme können die Fotos auf Klima Veränderungen reagieren, ohne dass sie brüchig werden. Das Japanpapier lässt sich problemlos auf das Album kleben – ohne dass Klebestreifen auf die Bilder gebracht werden müssen.
Es empfiehlt sich auch, die Bilder mit einer PH-neutralen, transparenten Folie zu bedecken. So sind sie vor Fingerabdrücken geschützt.

Wem das alles zu aufwendig ist, der kann alte Bilder auch in einem Profi-Labor einscannen und digitalisieren lassen. Mit dieser digitalen Version der Bilder kann man dann auch einfach ein Fotobuch erstellen. Der Vorteil dieser Methode ist, dass man das digitale Fotobuch auch mehrmals ausdrucken und an Interessierte verschicken kann. Schließlich gibt es sicher mehr als ein Mitglied der Familie oder des Bekanntenkreises, den solche Bilder wichtig sind. Die Bilder leiden nicht unter dem Prozess und können anschließend wieder geschützt vor Licht und Feuchtigkeit aufbewahrt werden.
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Thursday, August 14, 2008 - Die Erfolgsgeschichte des Laminatbodens

Eine der beliebtesten Arten von Böden, wenn nicht überhaupt die beliebteste, ist Lami-nat. Die günstige Alternative zum Holzboden hat seit dem Ende der 80er Jahre eine rasante Entwicklung durchlaufen. Als die ersten Laminate auf den Markt kamen konnte man bei näherem Hinsehen noch die einzelnen Bildpunkte des Drucks sehen, und wenn der Boden verlegt war sah jede dritte Leiste gleich aus, woran man sofort erkennen konnte dass es sich nicht um einen echten Holzboden handelt.

Heute sieht das schon ganz anders aus. Die Drucke sind durch spezielle Drucktechni-ken wie beispielsweise Laserdruck, nicht mehr als solche zu erkennen. Auch an dem Gefühl das man beim Beschreiten eines Bodens hat, wurde gearbeitet. Die einzelnen Leisten haben nun durch Relieftechnik die Struktur und die kleinen Unregelmäßigkeiten eines echten Holzbodens.
Auch das Verlegen wird immer einfacher. War zu Anfang der Ära Laminat noch einiges an Verkleben notwendig, so ist das heute bereits zur Gänze weggefallen. Der Boden wird ganz einfach durch ein Nut und Feder Click-System verlegt. Das kann jeder, gleich beim ersten mal. Handwerkliches Können ist nicht vonnöten.
Auch im Bereich der Sockelleisten gibt es Innovationen, auch wenn diesen nicht so viel Beachtung zuteil wird. Sie erfüllen heute mehr als nur den Zweck, den Abschluss zwischen Wand und Boden zu verdecken. Sie können beispielsweise Kabel oder andere unschöne Leitungen versteckten und so unbemerkt durchs ganze Haus führen.

Auch die Technik zum Anbringen der Abschlussleisten hat sich verändert und verein-facht. Früher war es üblich die kleinen Leisten einfach in regelmäßigen Abständen an die Wand zu nageln oder zu schrauben. Das ist viel Arbeit und sieht nicht unbedingt schön aus. Heutzutage wird deshalb eine kleine Plastikleiste mitgeliefert die an der Wand befestigt wird. Auf diese wird dann einfach die Sockelleiste aufgesteckt und bei Bedarf wieder entfernt.
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Saturday, August 9, 2008 - Alles im Ueberfluss vorhanden

In der heutigen Gesellschaft, welche sehr wohl auch ein bisschen als Überfluss-Gesellschaft bezeichnet werden kann, ist es schwer den Bekannten oder Freunden noch eine wirkliche Freude zu bereiten. War man früher schon entzückt über ein paar Süßigkeiten oder ein selbst gebasteltes Geschenk, so ist es heute umso schwerer ein einzigartiges Geschenk zu finden. Denn beinahe alle Haushalte sind schon mit den neuesten Technikgeräten ausgestattet und auch an Luxus fehlt es vielen nicht. Was man braucht oder sich eben gerne wünscht, kauft man sich heutzutage selbst und so ist die offene Wunschliste auf ein Minimum gesunken.

Hohe Qualität und Standards werden so immer öfter geschätzt. Man kauft nicht das Billigste sondern das Beste. Aufschriften wie „Made in China“ oder „Made in Bangladesch“ werden so skeptisch beäugt. Doch solche produzierten Waren zu umgehen, stellt sich als sehr schwierig dar, da beinahe der Großteil der Kleidung, Spielwaren und elektronischen Geräte aus diesen Ländern stammt. Bei Niedriglöhnen müssen Arbeiter meist bei schlechtesten Arbeitsbedingungen Tag und Nacht fürs Überleben kämpfen.
Da lobt man sich, wenn am Etikett alles Handarbeit steht und man so auf Nummer sicher gehen kann, dass die Ware auch wirklich die nötige Qualität besitzt. Jedoch sagt diese Bezeichnung auch nichts über die faire Produktion aus.

Da eben immer mehr Menschen alles besitzen, entpuppen sich viele auch als Kunstliebhaber und sammeln seltene Schätze dieser Erde. Bei Versteigerung meist ganz vorne dabei versuchen sie einzigartige Werke zu ergattern und so ihre Sammlung wieder zu vergrößern. Da sie ansonsten ja nicht wissen würden, was sie mit ihrem Reichtum anfangen sollten, investieren sie dies eben in Kunstschätze, welche bestimmt an Wert nie verlieren werden. Genau das Gegenteil ist der Fall: Nach einigen Jahren sind solche Unikate bestimmt noch viel mehr wert.
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Wednesday, July 23, 2008 - Stromkosten in der Hauptstadt sparen

Gerade in Großstädten wie der Hauptstadt Berlin sind die Wohnkosten und auch die Lebenshaltungskosten nicht immer gering. Umso wichtiger ist es für Stadtbewohner, sich einen Überblick über ihre Kosten zu verschaffen, um Einsparungspotenziale zu erkennen. Um die Kosten für die Wohnung einzusparen, muss man nicht gleich in eine kleinere Wohnung ziehen. Man sollte zuerst überprüfen, welche Punkte noch hohe Belastungen ausmachen und wo man daher ansetzen kann, um die Kosten zu reduzieren. Schnell wird festgestellt, dass man in einigen Bereichen eigentlich zuviel bezahlt, obwohl es günstigere Alternativen gäbe. Dies ist beispielsweise beim Stromverbrauch oft der Fall. Obwohl es heute eine Reihe von Anbietern gibt, die günstige Stromlieferangebote haben, verharren viele Verbraucher immer noch bei ihrem alten Anbieter, bei dem sie oft um etliches mehr bezahlen müssen. Immer mehr wollen jedoch auch schon ihren Stromanbieter wechseln. Vor allem dann, wenn sie erfahren haben, wie einfach das eigentlich ist und wie viel Geld sie sich damit ersparen können.

Gerade in einer Stadt wie Berlin gibt es zahlreiche Stromanbieter, die günstige Alternativen anbieten. Wenn man den günstigsten Stromanbieter Berlin sucht kann man dies im am besten Internet tun. Im Internet erhält man alle Stromanbieter schnell aufgelistet und kann sich ein Urteil zu den verschiedenen Angeboten machen. Dadurch lässt sich schnell der günstigste oder besser gesagt, der beste Stromanbieter ermitteln. Denn für viele Kunden zählt nicht nur der Preis. Heute ist es vielen Haushalten wichtig zu wissen, dass es sich um Ökostrom handelt oder dass der Stromanbieter auch verschiedene Services anbietet oder den Lieferpreis für den Strom auch für einen gewissen Zeitraum garantieren kann. Im Idealfall findet man natürlich einen Stromanbieter, der nicht nur der Günstigste am Markt ist, sondern auch noch die anderen Leistungen mitbringt und erfüllen kann, die man sonst noch an den Stromanbieter seiner Wahl stellt.
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Thursday, June 19, 2008 - Vertrag mit Bonus oder doch lieber Prepaid

Beim Kauf eines eigenen Handys ist es gar nicht so einfach, sich für ein bestimmtes Modell zu entscheiden. Es ist daher sehr wichtig, dass man sich darüber informiert, ob zum Beispiel das Handy sehr oft genutzt wird, oder es eben nur zum telefonieren genutzt wird. Es gibt recht viele Handys, die recht günstig auf dem Markt zu bekommen sind und so lohnt es sich auf jeden Fall, die einzelnen Angebote ein wenig genauer zu analysieren und auf Angebote generell zu achten. Im Bereich der Angebote muss natürlich auch darauf geachtet werden, was alles günstig und praktisch ist. Es sollte dabei zunächst das eigene Telefonierverhalten analysiert werden.

Es gibt zum Beispiel die Möglichkeit, dass jemand sich einen Vertrag, oder aber auch ein Angebot aus dem Bereich Handy Prepaid wählt. Es gibt hier viele konkrete Angebote, die genutzt werden können und gar nicht so einfach zu vergleichen sind. Beim Vergleich einzelner Verträge und Prepaid Angebote ist es sehr wichtig, dass darauf geachtet wird, dass diese Angebote wirklich gut analysiert werden. Es kann auf dem Markt sehr schnell zu einer Preisänderung kommen, was dazu führt, dass auf jeden Fall deutliche Rabatte möglich sind. Im Bereich der Verträge ist es zurzeit recht aktuell, dass zum Beispiel ein Vertrag mit einem netten Extra ausgestattet wird. So kommt es unter anderem dazu, dass zum Beispiel ein Handy Notebook extra in Verbindung miteinander gebracht wird, da dies den Kunden auf jeden Fall reizt und sehr interessiert.

Sehr viele Menschen freuen sich darüber, wen sie zum Beispiel ein nettes Notebook bekommen, welches sie nutzen können. Es ist dabei sehr zu empfehlen, dass darauf geachtet wird, dass auf das Handy selbst und natürlich auch auf das Notebook eine Garantie besteht, welche im Zweifel auch wirklich genutzt werden kann. Somit steht der Kunde mit dem Handy Notebook immer auf der sicheren Seite.
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