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Thursday, August 14, 2008 - Die Erfolgsgeschichte des Laminatbodens

Eine der beliebtesten Arten von Böden, wenn nicht überhaupt die beliebteste, ist Lami-nat. Die günstige Alternative zum Holzboden hat seit dem Ende der 80er Jahre eine rasante Entwicklung durchlaufen. Als die ersten Laminate auf den Markt kamen konnte man bei näherem Hinsehen noch die einzelnen Bildpunkte des Drucks sehen, und wenn der Boden verlegt war sah jede dritte Leiste gleich aus, woran man sofort erkennen konnte dass es sich nicht um einen echten Holzboden handelt.

Heute sieht das schon ganz anders aus. Die Drucke sind durch spezielle Drucktechni-ken wie beispielsweise Laserdruck, nicht mehr als solche zu erkennen. Auch an dem Gefühl das man beim Beschreiten eines Bodens hat, wurde gearbeitet. Die einzelnen Leisten haben nun durch Relieftechnik die Struktur und die kleinen Unregelmäßigkeiten eines echten Holzbodens.
Auch das Verlegen wird immer einfacher. War zu Anfang der Ära Laminat noch einiges an Verkleben notwendig, so ist das heute bereits zur Gänze weggefallen. Der Boden wird ganz einfach durch ein Nut und Feder Click-System verlegt. Das kann jeder, gleich beim ersten mal. Handwerkliches Können ist nicht vonnöten.
Auch im Bereich der Sockelleisten gibt es Innovationen, auch wenn diesen nicht so viel Beachtung zuteil wird. Sie erfüllen heute mehr als nur den Zweck, den Abschluss zwischen Wand und Boden zu verdecken. Sie können beispielsweise Kabel oder andere unschöne Leitungen versteckten und so unbemerkt durchs ganze Haus führen.

Auch die Technik zum Anbringen der Abschlussleisten hat sich verändert und verein-facht. Früher war es üblich die kleinen Leisten einfach in regelmäßigen Abständen an die Wand zu nageln oder zu schrauben. Das ist viel Arbeit und sieht nicht unbedingt schön aus. Heutzutage wird deshalb eine kleine Plastikleiste mitgeliefert die an der Wand befestigt wird. Auf diese wird dann einfach die Sockelleiste aufgesteckt und bei Bedarf wieder entfernt.

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